Chili Food – Der extra scharfe Shop – Klick jetzt hier und spare

Chili Food – Der extra scharfe Shop – Klick jetzt hier und spare

26. Juni 2019 0 Von dennisdv01

Chili Food – Der extra scharfe Shop – Klick jetzt hier und spare

Bei uns finden Sie alles, was Ihr Leben würziger und interessanter macht.

Chili Food – Unser Ziel ist es, dass Sie auf jeder Seite unseres Shops inspiriert werden, Neues zu entdecken – Fremdes, Exotisches und Einzigartiges aus der Vielfalt der Weltküchen. Lassen Sie sich von uns verführen, Neues auszuprobieren, mit Liebe und Leidenschaft zu kochen und damit Ihr Leben zu bereichern.

Wir führen über 2500 ausgefallene und einzigartige Top-Artikel und es werden ständig mehr. Dabei können Sie sich auf höchste Qualität und besten Service verlassen. Denn wenn wir ein Produkt für unser Sortiment ausgewählt haben, dann können Sie sicher sein, dass es gut ist. Hier haben wir süße Torten im Angebot

Angefangen hat unser Chef Michael Dietz mit seiner Leidenschaft für Chili-Produkte und Hot Saucen. Er machte aus einem Chili-Startup ein erfolgreiches kleines Unternehmen, das mittlerweile über 200.000 zufriedene Kunden mit kulinarischen Erlebnissen beliefert. Damit die Produkte einzigartig und von höchster Qualität bleiben, entwickelt er zusammen mit kleinen Manufakturen neue Spezialitäten und pflegt den persönlichen Kontakt zu unseren Herstellern. Denn unser Ziel ist es, Sie mit einzigartigen Produkten zu versorgen. Und schließlich ist unser Motto nach wie vor: Der Kunde ist König. Hier findest Du passende Urban Drinks zum Chilli

chilli food

Die Chili Food Story

Wahrscheinlich liegt mir die Offenheit für Neues, Abenteuerlust, Durchhaltevermögen und die Liebe zu Gewürzen in den Genen. Schon im 18. Jahrhundert handelte mein Ur-ur-ur…-Großvater Michael Schmidt in Danzig mit Gewürzen. Er war ein einfacher Mann aus dem Volk, der gegen alle Widrigkeiten mit dem Gewürzhandel wohlhabend und schließlich sogar Oberbürgermeister von Danzig wurde.
 
Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Informationstechnologie brannte ich darauf, nach dem ganzen theoretischen Lernen etwas zu tun, anzufangen. Ich wollte etwas „unternehmen“, Unternehmer werden.
Und wenn ich meine Leidenschaften zum Beruf machen wollte, gab es zwei Möglichkeiten: Rennräder und scharfes Essen.
 
Gutes Essen war für mich immer unglaublich wichtig. Schon als Kind habe ich begeistert beim Kochen geholfen und starke, scharfe und würzige Geschmäcker haben mich immer fasziniert. Cayenne-Pfeffer und Tabasco-Sauce gehörten für mich einfach dazu, auch wenn ich in den 90ern dafür oft schräg von der Seite angeschaut wurde. Und mich hat schon früh aufgeregt, dass ganz oft minderwertige Gewürze in kleinen Portionen für viel Geld angeboten wurden. Mir war auch von Anfang an klar, dass man ein Produkt lieben und selbst täglich essen oder verwenden muss, um ein echter Experte dafür zu werden und auch Kunden dafür begeistern zu können.
 
Meine andere Leidenschaft war das Rennradfahren. Und daraus erwuchs die Idee, einen Onlinehandel mit hochwertigen Carbon-Rennradteilen aufzuziehen. Denn zu dieser Zeit erschien ein Handel mit Chili-Produkten noch als völliges Traumschloss und Risikoprojekt. Scharf essen war in Deutschland kaum ein Thema.

Mit viel Enthusiasmus und Energie tüftelte ich an einem Business-Plan für einen Fahrradteile-Online-Shop und ging damit zur Bank für einen kleinen Start-Kredit. Und bekam sogleich den ersten heftigen Dämpfer: „Handel finanzieren wir nicht.“ war die lapidare Antwort. Das war erst mal ein herber Rückschlag, aber aufgeben kam für mich nicht in Frage. Ich wollte unbedingt meinen Traum von der eigenen Firma verwirklichen.
 
Also hieß es mit etwas Anderem und noch ein wenig kleiner anfangen. Ein Freund schenkte mir zum Start meines Fahrrad-Kurierdienstes (mit mir als Fahrer, Buchhalter, „Sekretärin“, Werbeprofi und WebDesigner) eine Postkarte mit dem Spruch: „Selbständige sind Leute, die bereit sind täglich 16 Stunden zu arbeiten, nur um nicht 8 Stunden pro Tag für jemand anderen zu arbeiten.“

Und das sollte sich bewahrheiten. Ab 2004 saß ich täglich viele Stunden auf dem Rennrad und machte eilige Kurierfahrten. Dazu kamen die 1000 anderen Dinge, die beim Selbstständig-Sein anfallen, 16 Stunden täglich arbeiten war also keine Seltenheit. Meinen Traum vom Online-Handel ließ ich aber nicht fallen, sondern verfolgte weiter nebenher meine Ideen sowohl vom Fahrradteile-Handel als auch für den Chili-Shop.
 
Und das war auch gut so. Denn nach ca. einem Jahr brach ich mir bei einem Unfall das Handgelenk und damit brach auch mein Haupteinkommen weg – ich konnte für Monate nicht mehr Fahrrad fahren. Wäre das mein einziger Geschäftszweig gewesen, hätte das das Aus bedeutet. Kein Fahrrad fahren, kein Einkommen. Aber glücklicherweise hatte ich von Anfang an auf mehrere Standbeine gesetzt, und auch meine Familie unterstützte mich zusätzlich noch mit einem kleinen Kredit. So konnte ich nach 2 Jahren intensiver Vorbereitung 2005 endlich mit Chili Food online gehen. Allerdings war das ein echter Kraftakt, denn am Anfang ging es um das pure Überleben. Und gleichzeitig gab es ja auch noch den Fahrradteile-Online-Shop, der mir mein Grundeinkommen sichern musste. Auch wenn es unglaublich schwierig war zu Beginn und auch nicht klar war, ob es von Erfolg gekrönt sein würde, habe ich mich durchgekämpft. Leben ist ein ständiger Wandel und in Bewegung, und da hilft es wenn man sich darauf einstellt und einfach weitermacht. Aufgeben war nie eine Option für mich. Manchmal muss man eben Risiken eingehen. Und ehrlich gesagt, ich liebe dieses Leben.
 
Es hat sich gezeigt, dass mein Weg der richtige war. Und auch wenn wir es heute geschafft haben und die Firma läuft, ist noch immer nicht an Ausruhen zu denken. Es gibt kaum ein Geschäftsfeld, dass sich inhaltlich und technologisch so schnell ändert wie der Online-Handel. Mein Arbeitsalltag besteht aus ständigen Weiterbildungen in allen Bereichen (Technik, Lebensmittelrecht, Werbung, E-Commerce-Recht usw.).