Groupon Hannover – Die Tops Deals aus Hannover mit bis zu 70 % Rabatt

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8. Mai 2019 0 Von dennisdv01

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Groupon Hannover

Das sagt Wikipedia über Hannover

Hannover ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Niedersachsen. Bekannt ist es als Standort von Messen, darunter der jährlichen IT-Messe CeBIT. Die gotische Marktkirche und das Alte Rathaus bestehen aus rotem Backstein und stehen inmitten der Fachwerkhäuser der wiederaufgebauten Altstadt. Im prachtvollen Neuen Rathaus gibt es eine Kuppel mit Aussichtsplattform sowie 4 Stadtmodelle, die die Geschichte der Stadt zeigen. Die im 17. Jahrhundert angelegten Herrenhäuser Gärten befinden sich nur wenig außerhalb des Zentrums. Hier geht es zu Groupon Hamburg

Mehr über Groupon Hannover

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Groupon ist ein amerikanisches Unternehmen das mit Rabatt-Angeboten wirbt. Groupon bietet jeden Tag einen bestimmten Rabatt an, wenn sich genügend Interessenten zusammenfinden. Die Rabatte sind jeweils für eine Stadt bzw. Region bestimmt. Das Unternehmen verkauft die Rabattgutscheine an den Käufer/User. Erst beim Einlösen erhält der Geschäftsinhaber, der den Rabatt angeboten hat, einen Teil der Einnahme von Groupon. Der Wert der nicht eingelösten Gutscheine wird von Groupon nicht an den Gutscheinanbieter ausgekehrt. Für dieses Businessmodell hat sich inzwischen der Begriff Groupon verinnerlicht.

Geschichte von Hannover – Erfolgsgeschichte aus dem Mittelalter

Es waren Händler und Handwerker mit dem richtigen Gespühr für zukunftsfähige Entscheidungen, die im Mittelalter die ersten “Hannoveraner” wurden. Um das jahr 1000 bauten sie ihre Hütten an das Ufer der Leine genau dort, wo sich zwei große Fernhandelsstraßen kreuzten.

Der “Verkehr” auf den Straßen wuchs an, die Geschäfte liefen prächtig und die Bewohner der kleinen Siedlung “Honovere” wurden wohlhabend und selbstbewusst. Zu Beginn des jahrhunderts war die mandelförmige Stadt von einer geschlossenen Mauer umgeben.

Das Hohe Ufer war bis ins 17. Jahrhundert Teil der Stadtbefestigung, später legte man eine Reitbahn darauf an. Der mächtige Beginenturm (1357) ist der letzte Rest dieser Stadtbefestigung, deren Mauer nördlich des Beginenturms 1643-49 auch beim Bau des herzoglichen Zeughauses verwendet wurde.

Das schöne Marstalltor links neben dem Zeughaus, 1714 vom Architekten Louis Remy de la Fosse erbaut, zierte früher das Reithaus, den Alten Marstall, und wurde 1967 an diese Stelle versetzt. Es trägt ein Wappen des hannoversch-englischen Königs Georg I.

Der König von England kommt aus der hannöverschen Altstadt

1714 bestieg Sophies Sohn als Georg I. den Thron in England und verließ mitsamt seinem Gefolge die Stadt. Hannover blieb bis 1837 eine Residenzstadt ohne Regent. Ruhig und beschaulich, vielleicht auch ein wenig verschlafen muss es damals an der Leine zugegangen sein.

1814 wurde Hannover zum Königreich erhoben und 1837 kehrte Ernst August als König an die Leine zurück. Die Stadt jedoch hatte sich verändert, die
Stadtmauern waren abgetragen, die Wohlhabenden hatten der Altstadt den Rücken gekehrt und sich Villen im Grünen gebaut.

1850 zog auch Georg V. mit seiner Familie aus der Altstadt fort , 1863 verließ der Rat der Stadt das Rathaus am Marktplatz.

In der Altstadt verblieben Handwerker, kleine Händler – und viel Armut. Der Fortschritt zog vorbei. Die kleinen Gassen , die dunklen Wohnungen und die vielen Spelunken waren über viele Jahrzehnte die Heimat für Menschen, die ohne viel Geld auskommen mussten.

Die Bomben des 2. Weltkrieges fanden auf diesem Boden die besten Voraussetzungen für ihre Zerstörungskraft. Lichterloh brannten die Fachwerkhäuser im Oktober 1943, die Altstadt versank in Schutt und Asche.