Update++ 17.11.2020 Kfz-Versicherung Beiträge so niedrig wie seit 2015

Update++ 17.11.2020 Kfz-Versicherung Beiträge so niedrig wie seit 2015

- Durchschnittlicher Preis für Haftpflichtbeiträge seit Juli um 20 Prozent gesunken
- Mit innovativem FotoCHECK in zwei Minuten die Kfz-Versicherung wechseln
- 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung 

Der Preiskampf der Kfz-Versicherer zur Wechselsaison ist in vollem Gange. Verbraucher zahlen aktuell im Schnitt 268 Euro für die Kfz-Haftpflichtversicherung.1) Das sind 20 Prozent weniger als im Juli (337 Euro). So niedrig war der durchschnittliche Kfz-Haftpflichtbeitrag zuletzt 2015.

„Wir beobachten jedes Jahr, dass die Preise für die Kfz-Versicherung bis kurz vor dem Wechselstichtag am 30. November fallen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „In diesem Jahr hat sich der Effekt nochmals verstärkt. Denn aufgrund von Ausgangs- und Reisebeschränkungen ging während der Corona-Pandemie das allgemeine Verkehrsaufkommen und damit die Unfallhäufigkeit zurück. Die Versicherer mussten weniger Schäden regulieren und das wirkt sich jetzt positiv auf die Versicherungsbeiträge aus.“

Verbraucher, die ihre Kfz-Versicherung wechseln wollen, sollten damit nicht bis zum Stichtag warten, da einzelne Versicherer ihre Beiträge bereits vorher wieder erhöhen. Spätestens nach dem 30. November ziehen die Preise dann wieder an.

Kfz-Versicherung
*Der durchschnittliche Wert für November ist vorläufig Stand: 16.11.2020 Quelle: Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

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Update++ 09.11.2020 Kfz-Versicherung Wer wenig fährt, zahlt auch wenig

Die jährliche Fahrleistung bestimmt maßgeblich den Beitrag einer Kfz-Versicherung. Verbraucher, die mit ihrem Pkw jährlich 12.000 km im Jahr zurücklegen, zahlen durchschnittlich 15,8 Prozent weniger Beitrag für ihre Vollkaskoversicherung als Versicherungskunden mit 16.000 km Fahrleistung.1)

Kfz-Versicherung
Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH“

„Die Angabe der Kilometerleistung wird häufig unterschätzt, tatsächlich hat sie aber einen großen Einfluss auf den Preis der Kfz-Versicherung“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Liegt die geschätzte jährliche Fahrleistung nur knapp über einer Beitragsstufe und rechnen Verbraucher im kommenden Jahr vermehrt mit Homeoffice, sollten sie prüfen, ob nicht auch weniger Kilometer ausreichen. Die Angaben müssen aber wahrheitsgemäß sein, sonst riskieren Verbraucher ihren Versicherungsschutz.“

Versicherungsbeitrag nimmt mit sinkender Fahrleistung stufenförmig ab

Eine Beispielrechnung über alle Versicherungen im CHECK24 Kfz-Versicherungsvergleich zeigt, dass der durchschnittliche Beitrag mit abnehmender Fahrleistung stufenförmig sinkt. Viele Versicherer nutzen zur Beitragsberechnung einheitliche Kilometergrenzen. Allein der Unterschied zwischen 16.000 km und 15.000 km Fahrleistung macht knapp neun Prozent Beitragsunterschied aus.

++Update++ 29.10.2020 So erkennen Verbraucher eine versteckte Beitragserhöhung

Versicherungsnehmer sollten die Beitragsrechnung ihrer Kfz-Versicherung für kommendes Jahr genau prüfen. Waren sie im abgelaufenen Jahr unfallfrei, verbessert sich in der Regel 2021 ihre Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Ändert sich an den anderen beitragsrelevanten Merkmalen (z. B. Regional- oder Typklasse) nichts, müsste sich der Versicherungsbeitrag verringern. Versicherer können Preisherhöhungen leicht verstecken, wenn der Beitrag nicht so stark sinkt, wie er eigentlich sollte.

Beispiel: Ein Kunde zahlt aktuell 458 Euro im Jahr für seine Kfz-Versicherung. Sein Versicherer verlangt im kommenden Jahr 446 Euro, als rund drei Prozent weniger. Doch der Blick auf den Vergleichsbeitrag zeigt: Die Kosten hätten auf 413 Euro sinken müssen.1) Der neue Kfz-Versicherungsbeitrag fällt acht Prozent zu hoch aus – eine versteckte Preiserhöhung des Versicherers.

„Viele Kunden wissen nicht, dass sie selbst bei gesunkenen Beiträgen noch deutliches Sparpotenzial durch einen Versicherungswechsel haben“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Besonders in der wettbewerbsintensiven Wechselsaison lohnt es sich, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen. Seit Juli ist der durchschnittliche Haftpflichtbeitrag für Kfz-Versicherungswechsler um 14 Prozent gesunken.“

Eine versteckte Beitragserhöhung ist für den Verbraucher nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Der CHECK24-Sonderkündigungsrechner hilft, eine solche Preiserhöhung aufzudecken. Bis zum Stichtag am 30. November können Fahrzeughalter Kfz-Versicherungsverträge, deren Hauptfälligkeit auf den 1. Januar fällt, regulär kündigen. Im Falle einer (versteckten) Beitragserhöhung hat der Versicherungsnehmer ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht.

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++Update++ 22.09.2020 Beitragsatlas: Hier zahlen Autofahrer besonders viel für die Kfz-Versicherung

- Kfz-Vollkaskoversicherung vor allem in Großstädten und Südosten Bayerns teuer
- Vergleichsweise günstige Beiträge in vielen Regionen Nord- und Ostdeutschlands
- 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung 

Berlin ist ein teures Pflaster für Autofahrer. Das zeigen Beispielberechnungen für über 8.000 Postleitgebiete.* Deutschlandweit ist der durchschnittliche Versicherungsbeitrag für eine Kfz-Vollkaskoversicherung in der Hauptstadt am höchsten. Der Rundumschutz für das Fahrzeug kostet dort bis zu 44 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt und sogar bis zu 74 Prozent mehr als in sehr günstigen Regionen.

„Ein Grund für die Beitragsunterschiede sind die regionalen Schadenstatistiken“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Insbesondere Großstädte sind häufig in hohe Regionalklassen eingestuft, weil es aufgrund des dichteren Verkehrs häufiger kracht. Und je höher die Einstufung, desto teurer ist in der Regel die Kfz-Versicherung.“

Generell gehören die deutschen Großstädte – z. B. Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt a. M. – zu den besonders teuren Regionen. Auch im Südosten Bayerns und im Ruhrgebiet zahlen Autofahrer vergleichsweise viel für die Kfz-Vollkaskoversicherung.

Vergleichsweise günstig ist der Vollkaskoschutz für Pkw dagegen in vielen Regionen Nord- und Ostdeutschlands. In einigen Gemeinden in Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern etwa ist bis zu 17 Prozent weniger Kfz-Versicherungsbeitrag fällig als im Bundesdurchschnitt.

Die Regionalklasse bzw. der Wohnort ist nur eines von über 50 Tarifmerkmalen, das die Höhe der Kfz-Versicherung bestimmt. Daneben ist z. B. von Bedeutung, wer das Auto fährt, wie hoch die jährliche Fahrleistung ist und in welche Typklasse das Auto eingestuft ist.

++Updaten++ 25.08.2020 Neuer Wohnort kann die KFZ Versicherung verteuern

Nur durch einen anderen Wohnort unterscheiden sich die Kfz-Versicherungsbeiträge zweier ansonsten identischer Versicherungsnehmer um bis zu 194 Euro pro Jahr oder 62 Prozent. InstaMotion Erfahrungen – Neuer Gebrauchtwagen oder Flop?

Das zeigen Beispielberechnungen auf Basis der heute vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlichten Regionalklassen. Diese bilden die Schadenbilanz einer Region für die Kfz-Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung ab. Tchibo: Jetzt kommt das Wohnwagen-Boot Urlaub zu Land und zu Wasser

Im Beispiel zahlt ein Versicherungsnehmer in einem Zulassungsbezirk mit wenigen gemeldeten Kfz-Schäden (Bamberg) für seinen teilkaskoversicherten Skoda Superb Combi 311 Euro pro Jahr. Würde er stattdessen in einer Region mit schlechter Schadenbilanz (Berlin) wohnen, läge sein Jahresbeitrag bei 506 Euro.*

Selbe Stadt, selbe Straße und trotzdem 145 Euro Preisunterschied in der Kfz-Versicherung

Viele Versicherungsgesellschaften berechnen die Beiträge aber sogar postleitzahlgenau. Beispielberechnungen zeigen: Der Kfz-Versicherungsbeitrag variiert zwischen verschiedenen Postleitgebieten beispielsweise in der Frankfurter Straße in Köln bei sonst identischen Tarifmerkmalen um bis zu 145 Euro pro Jahr.

Deutliche Unterschiede gibt es auch in der Landsberger Allee in Berlin (143 Euro), der Bergedorfer Straße in Hamburg (118 Euro) oder der Gladbecker Straße in Essen (110 Euro).*

Update++ 23.08.2020 Kfz-Versicherung: Selbe Stadt, selbe Straße – unterschiedlicher Beitrag Sonderkündigung

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Der Wohnort beeinflusst den Kfz-Versicherungsbeitrag. Einmal im Jahr veröffentlicht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft die Regionalklassen, die die Schadensbilanz einer Region für die Kfz-Versicherung abbilden und den Versicherern als Berechnungsgrundlage dienen.

Viele Versicherungsgesellschaften berechnen die Beiträge aber sogar postleitzahlgenau. Beispielberechnungen zeigen: Der Kfz-Versicherungsbeitrag variiert zwischen verschiedenen Postleitgebieten beispielsweise in der Frankfurter Straße in Köln bei sonst identischen Tarifmerkmalen um bis zu 145 Euro pro Jahr.

Deutliche Unterschiede gibt es auch in der Landsberger Allee in Berlin (143 Euro), der Bergedorfer Straße in Hamburg (118 Euro) oder der Gladbecker Straße in Essen (110 Euro).*

„Die Versicherer berücksichtigen bei der Beitragsberechnung unter anderem Unfallschwerpunkte“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „In Postleitgebieten mit vielen Unfällen müssen Fahrzeughalter deswegen mit höheren Beiträgen rechnen. Mit einem Versicherungsvergleich finden Verbaucher aber auch dort günstige Tarife.“

Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung durch Umstufung der Regionalklasse

Steigt der Versicherungsbeitrag durch Umstufung des Zulassungsbezirks in eine höhere Regionalklasse, haben Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht. Die Regionalklassen werden einmal jährlich für alle deutschen Zulassungsbezirke herausgegeben. Dadurch bedingte Beitragsanpassungen kommunizieren Versicherer in der Regel mit der Beitragsrechnung für das neue Jahr, die meist im Oktober oder November verschickt wird.

Kfz-Versicherung Tarifmerkmale – Mehr als 50 Tarifmerkmale bestimmen den Preis einer Kfz-Versicherung. Eine reine Haftpflichtversicherung kostet 49 Prozent weniger als Vollkaskoschutz. Wählen Versicherungsnehmer Teilkasko- statt Vollkaskoschutz zahlen sie 28 Prozent weniger.

Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer weniger Kilometer im Jahr zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000 Kilometer Fahrleistung statt 12.000 Kilometer angeben, zahlen durchschnittlich 13 Prozent weniger.

„Verbraucher sollten in erster Linie auf individuell passende Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen Rabatten auswählen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, müssen die Angaben zu Tarifmerkmalen wahrheitsgemäß erfolgen.“

Hohe Aufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des Versicherungsnehmers

Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken, zahlen im Schnitt 179 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer des Autos eingetragen sind. Durchschnittlich 70 Prozent teurer wird es für Vielfahrer, die 35.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegen.

Kfz-Versicherung: Tarifmerkmale
Kfz-Versicherung: Tarifmerkmale

Auch das Alter des Versicherungsnehmers hat einen großen Einfluss auf den Versicherungsbeitrag. Ein Fahrer über 75 Jahre zahlt 58 Prozent mehr für ihre Kfz-Versicherung als ein 45-Jähriger. Ähnlich stark verteuert sich der Jahresbeitrag, wenn der versicherte Pkw statt 116 PS eine Motorleistung von 290 PS aufweist – dann werden 46 Prozent mehr fällig.

Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge. Wohnen Fahrzeughalter in einer Eigentumswohnung statt zur Miete, gewähren manche Versicherer bis zu zehn Prozent Rabatt, andere schlagen fünf Prozent auf.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

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