Osterdekoration – Ein gemütliches zu Hause Modern oder aus Holz

Osterdekoration – Ein gemütliches zu Hause Modern oder aus Holz

3. März 2020 0 Von sparwelten24

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Osterdekoration – Damit der Osterhase auch dieses Jahr wieder seine bunt verzierten Eier und Geschenke in einer schönen Umgebung verteilen kann solle sich diese Angebote unbedingt mal ansehen Hier sind Sie genau richtig, wenn Sie noch die passende Osterdekoration für das kommende Osterfest suchen – nette Kleinigkeiten, hübsche Deko und witzige Geschenkideen. Hier gibt es Osterhasen aus Holz, Osternester, schöne Ostertischdeko und viele weitere Accessoires, die Ihre Ostertafel zum echten Hingucker machen können. Mit diesen lustigen Accessoires schmeckt der Schoko-Osterhase gleich noch besser, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Entdecken Sie unsere schöne Osterdeko und finden Sie verschiedene Deko-Ideen, wie die thematischen Kerzen. Kostenloses Haushaltsbuch in vier Sprachen volle Ausgabenkontrolle

So gelingt Dir das perfekte Osterfest mit Osterdekoration

Osterdekoration – Unabhängig von allen Trends in Sachen Osterdekoration ist Osterdeko Holz seit jeher gleichermaßen beliebt. Dabei bietet der natürliche Werkstoff Holz im Mix mit weiteren Materialien und bunter Bemalung immer neue Gestaltungsmöglichkeiten. Ob Küken oder Hasen, Ostereier-Deko, Skulptur oder Deko-Schriftzug: Lassen Sie sich von der Vielfalt aktueller Osterdeko aus Holz überraschen. Die erste Upcycling-Pflanzenpflege: öko balance von COMPO

Die Ostergeschichte

Quelle Wikipedia

Ostern (lateinisch pascha oder Festum paschale, von hebräisch פֶּסַח pésach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi.

Da Leiden, Sterben und Auferstehung Christi laut den Aussagen des Neuen Testamentes in eine Pessachwoche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises.

In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag.

Mit dem Ostersonntag (liturgisch Dominica Resurrectionis, „Sonntag der Auferstehung“ [des Herrn][1]) beginnt die österliche Freudenzeit (Osterzeit), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.