Die Rettung des Planeten beginnt zu Hause Was können wir tun

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Rettung des Planeten – Weltweit geben zwei von drei Befragen an, dass sie ihr Verhalten aus Sorge um den Klimawandel geändert haben – am häufigsten in Bezug auf den häuslichen Wasser- und Energieverbrauch, Recycling und die Wahl der Lebensmittel. Dies sind einige der Ergebnisse einer Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos kürzlich im Auftrag des World Economic Forum durchführte. Bienenfreundlicher Garten – So gelingt ein perfekter Naturgarten

Die Sorge um den Klimawandel und Rettung des Planeten

Rettung des Planeten – Über zwei Drittel (69%) von fast 20.000 befragten Personen in 28 Ländern geben an, dass sie aus Sorge um den Klimawandel ihr Verhalten geändert haben . 17 Prozent sagen, sie hätten in den letzten Jahren „eine Menge“ Änderungen vorgenommen, bei 52 Prozent sind es zumindest „einige Änderungen“, während nicht einmal jeder vierte (23%) angibt, sein Verhalten gar nicht geändert zu haben. Schützt die Bienen – Bienen erhalten die Natur und fördern ein gutes Klima

Rettung des Planeten

Am wenigsten Verhaltensänderungen für das Klima in Japan, USA, den Niederlanden und Russland

In Deutschland geben sechs von zehn Befragten (60%) an, ihr Verhalten für das Klima geändert zu haben. Am höchsten ist der Anteil allerdings in Indien (88%), Mexiko (86%), Chile (86%), China (85%), Malaysia (85%) und Peru (84%). Japan ist dagegen das einzige befragte Land, in dem nur eine Minderheit (31%) angibt, aus Sorge um den Klimawandel ihr Verhalten geändert zu haben, während fast die Hälfte (47%) behauptet, nichts dergleichen getan zu haben. Die drei anderen Länder, in denen mehr als ein Drittel der Befragten sein Verhalten nicht geändert hat, sind die Vereinigten Staaten (36%), Russland (35%) und die Niederlande (35%). Verantwortung ist anziehend – Nachhaltige Kleidung bei Kaufland

Klimaschutzmaßnahmen starten im eigenen Haushalt Rettung des Planeten

Rettung des Planeten – Insgesamt konzentrieren sich die einzelnen Maßnahmen, die am häufigsten aus Sorge um den Klimawandel ergriffen werden, meist auf den eigenen Haushalt, wie z. B.

   - Wasserverbrauch (genannt von 60% derer, die Veränderungen 
     vorgenommen  haben, das entspricht 41% aller Befragten)
   - Recycling von Produkten (57% / 39%)
   - Energieeinsparung (55% / 38%)
   - Längere Verwendung von Produkten (50% / 35%)
   - bewusster Lebensmitteleinkauf (46% / 32%)
   - Auswahl der Haushaltsgeräte (Typ, Marke, Energieverbrauch - 41% 
     / 28%) 

Deutsche achten beim Klimaschutz vor allem auf bewussten Lebensmitteleinkauf

In Deutschland steht bei denjenigen, die aus Sorge um den Klimawandel ihr Verhalten geändert haben, der bewusste Lebensmitteleinkauf, bei dem auf Art, Marke und Herkunft der Produkte geachtet wird, an oberster Stelle aller Maßnahmen. 63 Prozent und damit deutlich mehr als im Durchschnitt aller befragten Länder (46%) setzen hier bei der Verhaltensänderung an, gefolgt von bewussterem Energieverbrauch beim Heizen, Beleuchten und Geräteeinsatz (56%) sowie Recycling (55%).

…und reisen klimafreundlich

Eine weitere Maßnahme zum Klimaschutz, die in Deutschland überdurchschnittlich oft praktiziert wird, sind Veränderungen beim privaten Reisen. 41 Prozent derjenigen, die ihr Verhalten im Sinne des Klimaschutzes geändert haben, nennen dieses Kriterium, global sind es lediglich 29 Prozent.

Klimaschutzmaßnahmen, die in anderen Ländern häufiger genannt werden als im weltweiten Durchschnitt sind z. B. der Wasserverbrauch in Südafrika, Recycling in Australien, Kanada, Großbritannien und Neuseeland, der Energieverbrauch in den Niederlanden, der Arbeitsweg in China, Kompostierung in Kanada und Neuseeland sowie das eigene Kraftfahrzeug in Indien.

Einen Report mit den wichtigsten Studienergebnissen aus 28 Ländern finden Sie unter folgendem Link: https://www.ipsos.com/sites/default/files/ct/news/documents/2020-01/report-global-advisor-climate-change-consumer-behavior-final_2.pdf

sparwelten24

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